Der Mensch als landschaftsprägender Faktor des westlichen Bodenseegebietes seit dem späten Atlantikum

Kategorien: Glazialgeologie

Zusammenfassung

Eingebunden in ein längerfristiges archäologisches Projekt zur jungsteinzeitlichen und bronzezeitlichen Besiedlungsgeschichte im Alpenvorland tragen archäobotanische Untersuchungen zur Kenntnis der Wechselwirkung Mensch — Landschaft in dieser Zeit bei. Pollenanalysen in Toteislöchern und in der Flachwasserzone des Bodensees sowie Großrestanalysen an den Kulturschichten praehistorischer Feuchtbodensiedlungen geben Hinweise darauf, daß bereits ab dem späten Atlantikum ein enger Zusammenhang zwischen menschlicher Besiedlung und Wirtschaft und der Veränderung terrestrischer und limnischer Ökosysteme bestand.
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