Eine begrabene Solifluktionsdecke und ihr Einfluß auf die heutige Vegetation: Beobachtungen auf einer Bliesterterrasse (Saarland)

Kategorien: Glazialgeologie

Zusammenfassung

In einer vermutlich rißeiszeitlichen Bliesterrasse war unter 25-50 cm fluviatilem Sand eine Solifluktionsdecke aus hellen Mergeln und Kalksteinbrocken aufgeschlossen, deren Oberfläche von einem Eiskeilspaltennetz überzogen war. über der begrabenen Wanderschuttdecke zeigte die Wiesenvegetation der Terrasse deutliche Veränderungen in der Artengarnitur, mit deren Hilfe die Ausdehnung der Decke oberflächlich recht genau bestimmt werden konnte.
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