Ein landschaftsgeschichtlich bedeutsamer Quellkalk im Tiroler Oberinn— Tal

Kategorien: Glazialgeologie

Zusammenfassung

Ein am zerfurchten Terrassenhang unterhalb Pendels klebender Erosionsrest eines Quellkalkes beweist mit Pflanzen- und Tier-Resten, daß hier für das Mittelalter nicht mehr mit einem vom Menschen unbeeinflußten natürlichen Wald zu rechnen ist. Die subfossile Vegetation zeigt Unterschiede gegenüber der jetzigen an der Lokalität. In seiner morphologischen Situation bietet das Dauch-Vorkommen einen Maßstab für die beachtliche junge Hangerosion, die auf Entwaldung des Areals zurückzuführen ist.
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