Karte der Findlinge des Landes Brandenburg

Göllnitz, Dieter
Schulz, Rainer

DOI: https://doi.org/10.23689/fidgeo-11847
Göllnitz, Dieter; Schulz, Rainer, (Ed.),2005: Karte der Findlinge des Landes Brandenburg. In: Brandenburgische Geowissenschaftliche Beiträge; 2005; Band 12; Heft 1/2, Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg, DOI: https://doi.org/10.23689/fidgeo-11847. 

Abstract

[...] Der Kurzbericht stellt die vom Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) erarbeitete Karte der Findlinge im Maßstab 1:300.000 vor. In der Karte sind 460 Findlinge als Geotope erfasst, die ein Volumen von mindestens 1 m³ aufweisen und während der pleistozänen Vereisungen abgelagert wurden. Die Autoren erläutern die Kriterien der Erfassung sowie die räumliche Verteilung, wobei die höchste Konzentration in den Stauch- und Endmoränengebieten des Flämings und Nordostbrandenburgs liegt. Besonderes Augenmerk gilt dem „Kleinen Markgrafenstein“ in den Rauenschen Bergen, der mit einem Volumen von 180 m³ als der größte landliegende Findling Deutschlands gilt. Die Karte dient als wichtige Grundlage für den Geotopschutz und die landeskundliche Dokumentation.