Stöchiometrische Mineralabrechnung auf der Grundlage von RDA- und RFA-Daten am Beispiel von Kaolinen und Lateriten aus dem Nordsudan
LBGR Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg
DOI: https://doi.org/10.23689/fidgeo-10658
Wipki, Mario, LBGR Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg (Ed.),1997: Stöchiometrische Mineralabrechnung auf der Grundlage von RDA- und RFA-Daten am Beispiel von Kaolinen und Lateriten aus dem Nordsudan . In: Brandenburgische Geowissenschaftliche Beiträge; Band 2; 1997 , DOI: https://doi.org/10.23689/fidgeo-10658.
Abstract
[…] Am Beispiel lateritischer Verwitterungsprodukte aus dem Nordsudan wird eine Methode vorgestellt, mit deren Hilfe der Mineralbestand quantitativ bestimmt werden kann. Grundlage bildet zum einen die qualitative röntgendiffraktometrische Analyse (RDA), durch die zunächst eine Identifizierung aller Mineralphasen erfolgt. Anschließend werden durch Röntgenfluoreszenzanalysen (RFA) die Haupt- und Spurenelemente der Gesamtprobe bestimmt. Auf der Basis dieser beiden Datensätze erfolgt eine stöchiometrische Berechnung der tatsächlich vorhandenen Mineralphasen. Besonders bei einer größeren Anzahl von Proben hat sich dieses Verfahren als hoch effizient erwiesen.
Subjects
LateritVerwitterungsprodukte
Nordsudan
RDA
Röntgendiffraktometrie
RFA
Röntgenfluoreszenzanalyse
Mineralphasen
QuantitativeBestimmung

