Geophysikalischer Instrumentenpool Potsdam (GIPP) — 30 Jahre Bereitstellung geophysikalischer Infrastruktur
Ritter, Oliver
Deutsche Geophysikalische Gesellschaft e.V.
DOI: https://doi.org/10.23689/fidgeo-dgg100-11
Is part of: 10.23689/fidgeo-dgg100-01
Abstract
Der Geophysikalische Instrumentenpool Potsdam (GIPP) am Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) Potsdam hält seit 30 Jahren eine große Anzahl Geräte für die wissenschaftliche Nutzung an Universitäten und Forschungsinstituten zur Verfügung (Haberland & Ritter, 2016). Der GIPP ist Teil der modularen geowissenschaftlichen Infrastruktur des GFZ und wird durch das GFZ finanziert (Investition, Betrieb und Personal)1. Über Vergabe der Geräte befindet ein externer Lenkungsausschuss, der sich aus führenden GeowissenschaftlerInnen universitärer Forschungseinrichtungen zusammensetzt und sich zweimal im Jahr trifft. Die Bereitstellung der Geräte erfolgt kostenfrei und für bis zu zwei Jahre. Heute ist der GIPP der größte geophysikalische Gerätepool in Europa und hat seit seiner Gründung fast 450 Experimente instrumentell ausgestattet.

