Luftaufnahmen als ein Mittel zur Früherkennung von geotechnischen Gefahren für die öffentliche Sicherheit am Tagebaurestloch Helenesee im Süden der Stadt Frankfurt (Oder)

Vöhl, Holger

DOI: https://doi.org/10.23689/fidgeo-11692
Vöhl, Holger, (Ed.),2003: Luftaufnahmen als ein Mittel zur Früherkennung von geotechnischen Gefahren für die öffentliche Sicherheit am Tagebaurestloch Helenesee im Süden der Stadt Frankfurt (Oder). In: Brandenburgische Geowissenschaftliche Beiträge; 2003; Band 10; Heft 1/2, Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg, DOI: https://doi.org/10.23689/fidgeo-11692. 

Abstract

[...] Der Artikel thematisiert die Nutzung von Luftbildaufnahmen zur Überwachung und Früherkennung von geotechnischen Instabilitäten am Helenesee, einem ehemaligen Braunkohlentagebau. Aufgrund der touristischen Nutzung des Sees als Naherholungsgebiet ist die Überwachung der zum Teil instabilen Böschungen für die öffentliche Sicherheit von zentraler Bedeutung. Der Autor erläutert, wie durch regelmäßige Befliegungen und den Vergleich von Luftbildern Veränderungen im Uferbereich, wie etwa Rissbildungen oder Setzungen, frühzeitig erkannt werden können, bevor es zu größeren Rutschungsereignissen kommt. Die Methodik wird anhand konkreter Beispiele und Dokumentationen von Rutschungen aus den Jahren 1999 bis 2002 veranschaulicht.