Fluvialmorphologische Untersuchungen an kleinen, naturnahen Fließgewässern

eine empirische Studie

Zusammenfassung

D. naturnahe Umgestaltung von Fließgewässern in kleinen Einzugsgebieten erfordert Leitbilder zur Dimensionierung d. Gerinnegestalt. In Nordrhein-Westfalen fehlen quantitative, empirisch abgeleitete geomorphologische Gesetzmäßigkeiten. Durch d. Untersuchung von 29 kleinen naturnahen Fließgewässern in Nordrhein-Westfalen werden Regressionsgleichungen mit fluvialmorphologischen Steuer- und Zielgrößen als unabhängige bzw. abhängige Variablen berechnet. D. Ergebnis sind einige gute u. statistisch signifikante Korrelationen, die bei e. naturnahen Umgestaltung von kleinen Fließgewässern in Nordrhein-Westfalen eingesetzt werden können, vorausgesetzt d. Rahmenbedingungen d. zugrundeliegenden Regressionsrechnungen werden beachtet. D. Erarbeitung empirischer fluvialmorphologischer Gesetzmäßigkeiten an naturnahen Fließgewässern stellt e. geeignete Methode für d. Renaturierung von Flüssen dar, um d. natürliche Gewässerstabilität u. kostengünstig e. geringen Unterhaltungsaufwand zu gewährleisten.
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