Now showing items 1-20 of 25

    • Der Ablauf der holozänen Meerestransgression an der südlichen Nordseeküste und Folgerungen in bezug auf eine geochronologische Holozängliederung 

      Müller, W. (E&G – Quaternary Science Journal, 1962-09-01)
      Vergleichende Betrachtungen der neuesten Untersuchungsergebnisse in verschiedenen Marschgebieten Niedersachsens und der Niederlande führen zu der Feststellung, daß trotz örtlich sehr unterschiedlicher Einflüsse auf das ...
    • Ein Beitrag zur Deutung des „Gefleckten Horizontes" 

      Rohdenburg, Heinrich (E&G – Quaternary Science Journal, 1964-11-01)
      Die beschriebene und abgebildete Fleckung entsteht durch postsedimentäre Humusentfernung in der Rhizosphäre. Sie kann in humosen Substraten jeglicher stratigraphischer Position innerhalb des Jungpleistozäns und Holozäns ...
    • Entstehung und Alter der „toba"—Sedimente in Mexiko 

      Heine, Klaus; Schönhals, Ernst (E&G – Quaternary Science Journal, 1973-10-15)
      Schluffige, gelblichbraune Sedimente von oft großer Mächtigkeit sind in Zentralmexiko im Bereich der Sierra Neovolcánica weit verbreitet. Über ihre Entstehung gab es bisher nur Vermutungen; man sah in ihnen primär sedimentierte ...
    • Fernwirkungen der litorinen Ostseetransgression auf tiefliegende Becken und Flußtäler 

      Richter, G. (E&G – Quaternary Science Journal, 1968-10-31)
      An drei Seebecken im Flußgebiet der Peene (Mittelmecklenburg), dereh Boden heute unter dem Meeresspiegel liegt, wird die holozäne Entwicklung verfolgt. Nach einer spätpleistozänen Staubeckenphase erfüllten präboreale Seen ...
    • Forschungen in der Bivakhöhle, Ungarn 

      Jánossy, Dénes; Kretzoi-Varrók, Sarolta; Herrmann, Margit; Vértes, László (E&G – Quaternary Science Journal, 1957-09-01)
      Die Bivak-Höhle ist eine kleine Höhlung nordwestlich von Budapest, am Westhang des Pilis-Berges gelegen. Sie wurde von D. Jánossy und L. Vértes im Herbst 1953 ausgegraben. Die pleistozäne Schichtenserie der Höhle ist von ...
    • Holozäne fluviale Geomorphodynamik und Besiedlungsgeschichte in einem kleinen Einzugsgebiet am nördlichen Harzrand 

      Bode, Ralf; Lehmkuhl, Frank; Reinecke, Volker; Hilgers, Alexandra; Dresely, Veit; Radtke, Ulrich (E&G – Quaternary Science Journal, 2003-06-01)
      Am nördlichen Harzrand zwischen Benzingerode und Heimburg (Sachsen-Anhalt) konnten bei archäologischen Ausgrabungen mehrere bis zu 100 m lange Aufschlüsse in pleistozänen und holozänen Sedimenten des Hellbach-Schwemmfächers ...
    • Die jungpleistozänen und holozänen Gletschervorstöße am Malinche— Vulkan, Mexiko 

      Heine, Klaus (E&G – Quaternary Science Journal, 1973-10-15)
      Vom Malinche-Vulkan/Mexiko werden vier Moränenstaffeln beschrieben, die aufgrund einer stratigraphischen Bearbeitung der Sedimente der Vulkanhänge zeitlich bestimmt werden können. Die Moränen M I wurden im Mittel-Wisconsin ...
    • Jungquartär und End-Mesolithikum in der Provinz Kerman (Iran) 

      Huckriede, Reinhold (E&G – Quaternary Science Journal, 1962-01-15)
      Die Hauptmassen der mächtigen jungquartären Schutt-Ausfüllungen und die See-Lösse der weiten Hochtäler des Kerman-Gebietes scheinen unter semi-ariden Bedingungen bis ins ältere Holozän abgelagert worden zu sein. In den ...
    • Der Mensch als geologischer Faktor an der Nordseeküste 

      Dittmer, Ernst (E&G – Quaternary Science Journal, 1954-09-15)
      Die Entwicklungsgeschichte des jüngsten Holozäns an der Nordseeküste läßt sich ohne Berücksichtigung des Faktors Mensch nicht deuten. Der natürlichen Schichtenfolge und Faziesverbreitung werden zahlreiche Beispiele ...
    • Mississippi und Rhein 

      Woldstedt, Paul (E&G – Quaternary Science Journal, 1960-12-15)
      Mississippi und Rhein waren beide Haupt-Urstromtäler der pleistozänen Vereisungen. Beide haben ausgeprägte Deltas entwickelt, die in ständig sinkenden Räumen liegen. Die über 1200 m mächtige pleistozäne Schichtenfolge im ...
    • Morphodynamische Aktivitäts- und Stabilitätszeiten statt Pluvial- und Interpluvialzeiten 

      Rohdenburg, Heinrich (E&G – Quaternary Science Journal, 1970-12-31)
      In allen Klimazonen der Erde haben im Quartär Zeiten starker Hangabtragung (morphodynamische Aktivitätszeiten) mit Zeiten der Bodenbildung (morphodynamische Stabilitätszeiten) alterniert. Das Holozän ist eine Zeit ...
    • Ökologie, Taxonomie und Verbreitung der nichtmarinen Ostrakoden-Gattung Scottia im Quartär von Europa 

      Kempf, Eugen Karl (E&G – Quaternary Science Journal, 1971-12-31)
      Scottia browniana (Jones 1850) Brady & Norman 1889 war bisher als einziger Vertreter der Gattung Scottia aus dem Quartär von Europa bekannt. Die Art wurde zuerst fossil in Sedimenten des Mittel- und Altpleistozäns gefunden. ...
    • Probleme der Terrassenbildung 

      Woldstedt, Paul (E&G – Quaternary Science Journal, 1952-05-01)
      Die meisten größeren Flüsse, z.B. Mitteleuropas, zeigen sich begleitet von einem ganzen System höherer Terrassen. Sind diese Terrassen, soweit nicht überhaupt tektonische Entstehung angenommen wird, glazialen oder ...
    • Quartale Vergletscherungen im Hindukusch, Karakorum und West-Himalaya, Pakistan - Ein Überblick 

      Kamp, Ulrich; Haserodt, Klaus (E&G – Quaternary Science Journal, 2002-01-01)
      Für die pakistanischen Hochgebirge Hindukusch (Chitral, Swat, Ghizar-Gebiet), Karakorum (Hunza, Gilgit-Raum, Rakaposhi, Haramosh, Baltistan, K2-Region) und West-Himalaya (Nanga Parbat, Kaghan-Gebiet, Deosai-Plateau) haben ...
    • Das Quartär im Untergrund der Deutschen Bucht (Nordsee) 

      Sindowski, Karl-Heinz (E&G – Quaternary Science Journal, 1970-12-31)
      Die im deutschen Nordseegebiet abgeteuften Flachbohrungen erbrachten eine Schichtfolge, die vom Holozän bis ins Elster-Glazial reicht. Aus dem Verlauf der Basis-Isobathen der einzelnen Quartär-Schichten wird eine „Nordwestsenke" ...
    • Quartärmorphologische Untersuchungen an den Küsten der M. Poro—Halbinsel, Westkalabrien (Beiträge zur regionalen Küstenmorphologie des Mittelmeerraumes III) 

      Kelletat, Dieter (E&G – Quaternary Science Journal, 1973-10-15)
      Die M. Poro-Halbinsel zwischen den Golfen von S. Eufemia und Gioia besteht zum großen Teil aus Granit. Eine Pliozänmulde trennt die zentrale 600 m hohe Rumpffläche vom Hinterland. An der W- und N-Abdachung lagern dem Granit ...
    • Stratigraphische Übersicht des tschechoslowakischen Quartärs 

      Prosek, Fr.; Lozek, Vojen (E&G – Quaternary Science Journal, 1957-09-01)
      Die vorliegende synthetische Studie hat sich zum Hauptziel gesetzt, einen kurzgefaßten Überblick über die Stratigraphie des tschechoslowakischen Quartärs zu bringen, der sich auf die gegenwärtigen, durch neue Forschungen ...
    • Über Aufbau und Altersgliederung des Holozäns der Lüneburger Elbmarsch 

      Benzler, Jobst-Henrich (E&G – Quaternary Science Journal, 1965-12-31)
      Zu Beginn des Holozäns waren die glazifluviatilen Sande des Elburstromtales von Schmelzwasserrinnen durchzogen, in denen teilweise die alten Elbarme verliefen. Diese Sande wurden zu Dünen aufgeweht, auf denen sich Podsole ...
    • Über die Gliederung des Quartärs und Pleistozäns 

      Woldstedt, Paul (E&G – Quaternary Science Journal, 1962-09-01)
      Es werden Gründe dafür vorgebracht, daß das Holozän als besondere Epoche angesehen werden kann. Für das Pleistozän werden verschiedene Einteilungen vorgelegt, von denen die in Tab. 2 wiedergegebene als beste angesehen und ...
    • Über die Größe der pleistozänen Pferde der Caballus-Gruppe in Europa und Nordasien 

      Sickenberg, Otto (E&G – Quaternary Science Journal, 1962-01-15)
      Neben Schädel- und Zahnbau ist die Körpergröße und die Proportionierung des metapodialen Gliedmaßenabschnittes ein sehr wichtiges Merkmal. Für beide werden Beziehungen zu bestimmten Temperaturverhältnissen des jeweiligen ...